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Archive von Juli 2010

Dachdämmung: Nachträglicher Einbau der Dampfbremse von außen

25.7.2010

Bei vielen älteren Dachkonstruktionen wurde auf eine Dampfbremse verzichtet. Sollen diese Dächer heute nach EnEV gedämmt werden, wird eine Dampfbremse auf der Innenseite der Dämmung meist notwendig. Um eine bereits vorhandene Innenverkleidung nicht abnehmen zu müssen, wird die Dampfbremse gelegentlich von außen über die Sparren auf die Innenverkleidung gelegt. Die Dampfbremse verläuft dann außerhalb der Sparren aber innerhalb der Dämmung. Lässt sich dieser Fall mit dem U-Wert-Rechner berechnen?

Achtung: Dieser Beitrag ist nicht mehr aktuell!

Die Berechnung einer sub-and-top verlegten Dampfbremse ist mit der grafischen Eingabe problemlos möglich. Eine Anleitung finden Sie hier.

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Geringe Luftfeuchtigkeit bei Minusgraden?

11.7.2010

Im U-Wert-Rechner ist für die Außenluft -12°C und eine Luftfeuchtigkeit von 80% voreingestellt. Soweit ich weiß ist die Luftfeuchtigkeit bei Minusgraden gering (sie gefriert und fällt als Raureif runter). Mache ich einen Fehler, wenn ich annehme, dass bei -12°C 80% nicht möglich sind und in den Rechner sagen wir 40% Luftfeuchtigkeit einsetze?
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Innendämmung mit Holzfaserdämmplatten und Lehm: Tauwasser!?

4.7.2010

Von vielen Experten wird für die Innendämmung von Altbauten und Fachwerkhäusern die Kombination Holzfaserdämmplatten + Lehm empfohlen. Laut U-Wert-Rechner ist der Feuchteschutz hier aber katastrophal. Warum?

In Kürze: Bei einer Innendämmung muss praktisch immer mit Tauwasser gerechnet werden. Wenn sich das Tauwasser aber nicht vermeiden lässt, sollte es wenigsten 1) gefahrlos von der Dämmung aufgenommen werden und 2) möglichst schnell wieder trocknen. Genau dies möchte man mit den genannten Materialien erreichen. Es wird also Tauwasser entstehen, tatsächlich aber weniger, als der U-Wert-Rechner glaubt.

Warum? Die Hintergründe:

Idealerweise sollte in einem Bauteil niemals Tauwasser entstehen. Um das zu erreichen, muss die Warmseite der Dämmung wesentlich diffusionsdichter sein, als die Kaltseite. Zur Erinnerung: Wasserdampf diffundiert in der Heizperiode von innen nach außen, deshalb muss die Dichtebene immer auf der Innenseite liegen.

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