Dampfbremse sd=2,3
| Wärmedämmwirkung: | - |
| Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit λ ≈ 0.22 W/mK | |
| Sommerlicher Hitzeschutz: | |
| Wärmespeicherfähigkeit S ≈ 442 kJ/cbmK | |
| Wasserdampfdurchlässigkeit: | mittel |
| sd-Wert ≈ 2.30 m | |
| Wärmekapazität: 1700 J/kgK | |
| Rohdichte: 260 kg/cbm | |
Dicke: 0.5 mm | |
Eine Dampfbremse soll das Eindringen von Wasserdampf aus der Raumluft in ein Bauteil erschweren, damit innerhalb des Bauteils kein schädliches Tauwasser entsteht. Dazu muss die Dampfbremse unbedingt auf der Warmseite des Bauteils eingebaut werden.
Im Gegensatz zur Dampfsperre soll die Dampfbremse die Wasserdampfdiffusion nicht vollständig unterbinden. Dadurch kann (durch eine undichte Stelle) eingedrungenes Wasser wieder verdunsten, was bei einer Dampfsperre kaum möglich ist.
Einfache Dampfbremsen bestehen meist aus dickeren Plastikfolien. 'Intelligente' Dampfbremsen können ihre Durchlässigkeit in Abhängigkeit der vorherrschenden Luftfeuchtigkeit ändern. Damit erschweren Sie das Eindringen von Feuchtigkeit im Winter und begünstigen das Austrocknen im Sommer.
Diese "intelligenten" Dampfbremsen können mit diesem U-Wert-Rechner modelliert werden, wenn der Hersteller die benötigten Daten bereit stellt.
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Hinweis
Die angegebenen Zahlenwerte stellen in der Regel Mittelwerte dar und können im Einzelfall erheblich von den tatsächlichen Werten abweichen.